Ein Turm für Hamburg

Zwischen Verlust und Möglichkeit Konkretisierung eines Gedankenspiels

Kommentar von Jens Baumanns

Die Zifferblätter des 1963 errichteten Turmhelms gelten als markanteste Elemente des sonst eher nüchternen Baus. ©stadtraummensch, Jens Baumanns

Status quo – ein notwendiger Schritt

Zurzeit verdichtet sich die öffentliche Debatte auf einen Punkt: den notwendigen Abtrag des heutigen Turmhelms von St. Jacobi. Statik, Gewicht und die zunehmenden Schäden am mittelalterlichen Mauerwerk bestimmen den Ton. Diese Diskussion ist unvermeidlich, vor allem aber ist sie eines: richtig. Denn sie entscheidet über die Sicherung eines Bauwerks, das seit Jahrhunderten Teil dieser Stadt ist.

Gerade weil dieser Schritt unausweichlich ist, lohnt es sich jedoch, den Blick zu weiten. Wenn der Turmhelm ohnehin entfernt werden muss, stellt sich zwangsläufig die Frage, was danach kommt – und ob man diesen Moment allein als Verlust begreift oder auch als Möglichkeit, weiterzudenken.

Es geht mir dabei ausdrücklich nicht um vorschnelle Lösungen, sondern um das Öffnen eines Denkraums. Der Abtrag des Turmhelms ist nicht nur eine technische Maßnahme, sondern ein sprichwörtlicher Einschnitt, der erstmals seit Jahrzehnten erlaubt, grundsätzlich über den Turm von St. Jacobi nachzudenken. Über seine Zukunft, seine Rolle im Stadtbild und auch über das, was sich in seinem Inneren verbirgt.

Gerade dieser Blick nach innen eröffnet eine neue Perspektive. Der mittelalterliche Turmschaft ist kein leerer Körper, sondern ein Raum aus Ziegeln, Handwerkskunst und Geschichte. Bislang bleibt er funktional genutzt, aber kaum erfahrbar. Genau hier liegt ein bislang ungenutztes Potenzial.

Denkmalpflege – von der Verfestigung zur Entlastung

Der notwendige Abtrag des heutigen Turmhelms ist zweifellos ein drastischer Schritt, doch er ist vor allem eines: eine konsequente Lastreduktion. Über Jahrzehnte war das mittelalterliche Mauerwerk Belastungen ausgesetzt, für die es nie ausgelegt war. Die schwere Stahlbetonkonstruktion der Nachkriegszeit hat die historische Substanz dauerhaft geschädigt.

In der Denkmalpflege galt lange die Hoffnung, man könne solche Schäden durch Injektionen, Verpressungen oder andere verfestigende Maßnahmen beheben. Heute wird das deutlich kritischer gesehen. Solche Eingriffe sind häufig kaum reversibel, greifen tief in die historische Substanz ein und bergen materialchemische Risiken, die langfristig mehr Schaden als Nutzen verursachen können. Der Fokus zeitgenössischer Denkmalpflege liegt daher zunehmend auf Entlastung, Materialverträglichkeit und konstruktiver Trennung.

In diesem Licht erscheint die Entscheidung, den Turmhelm abzutragen, nicht als Kapitulation, sondern als Akt der Verantwortung. Sie setzt an der Ursache an – der übermäßigen Masse – und schützt damit das historische Mauerwerk nachhaltig. Zugleich entsteht jedoch eine sichtbare Lücke in der Hamburger Skyline.

Vielleicht liegt in dieser Debatte auch eine Ironie der Gegenwart: Während an anderen Stellen der Stadt sichtbar wird, dass Höhe allein noch keine Bedeutung schafft, erinnert St. Jacobi daran, dass Dauer, Substanz und Verantwortung die eigentlichen Maßstäbe von Architektur sind.

Die offene Frage – wie weiter?

Damit stellt sich unmittelbar die Frage nach dem Danach. Ein Turmstumpf mit einem bloßen Wetterdach mag kurzfristig notwendig sein, kann jedoch keine dauerhafte Antwort sein – weder für eine Hauptkirche noch für eine Stadt wie Hamburg, deren Türme seit Jahrhunderten identitätsstiftende Zeichen und Sinnbilder ihrer hanseatischen Geschichte sind.

In der jüngeren Vergangenheit wurden unterschiedliche technische Ansätze diskutiert, um den bestehenden Turmhelm zu halten: Zuganker, Stahlabspannungen, Lastabfänge oder ergänzende Stützkonstruktionen. Doch all diese Maßnahmen behandelten Symptome, nicht die Ursache. Solange der Turmhelm selbst zu schwer bleibt, kann das historische Mauerwerk nicht dauerhaft geschützt werden. Vor diesem Hintergrund ist der Abtrag schmerzhaft, aber bautechnisch konsequent.

Nun, da dieser Schritt unausweichlich ist und der Rückbau selbst eine enorme Aufgabe für sich darstellt, öffnet sich Raum für eine Vision.

Die Vision – der Turm im Turm

An diesem Punkt setzt meine Vision an: die Idee eines „Turms im Turm“.

Statt den Turm als statisches Monument zu begreifen, ließe er sich als begehbarer Geschichtsraum neu denken. Eine sanft geführte Rampe im Inneren begleitete die Besuchenden nach oben – vorbei an freigelegtem mittelalterlichem Mauerwerk, an Exponaten, Fragmenten und erklärenden Elementen zur Bau- und Stadtgeschichte. Geschichte würde hier nicht erklärt, sondern durch Bewegung, Raum und Material unmittelbar erfahrbar.

Bautechnisch bedeutete dies eine eigenständige innere Tragstruktur, die vollständig unabhängig vom historischen Mauerwerk funktionierte. Sie nähme künftig alle Lasten auf: die eines neuen, deutlich leichteren Turmhelms ebenso wie die nicht zu unterschätzenden dynamischen Belastungen des Glockenstuhls. Das mittelalterliche Mauerwerk würde von tragenden Aufgaben befreit und könnte als Hülle, Raum und historisches Zeugnis bestehen bleiben.

Die innere Struktur würde dabei mehrere Funktionen bündeln: tragen, entkoppeln und erschließen. In ihr könnte ein Aufzug geführt werden, der den Turm erstmals vollständig barrierefrei zugänglich machte. Ergänzend dazu ermöglichte die Rampe eine schrittweise Erschließung des Turminneren.

Entlang dieses Weges würde das Backsteinmauerwerk auf Augenhöhe erlebbar. Fragmente, Bauteile und Stücke aus dem Lapidarium der Baugeschichte würden räumlich integriert. Der Turm würde so selbst zum „vertikalen Lapidarium“ – zu einem begehbaren Narrativ seiner eigenen Geschichte.

So entstünde kein museales Abbild, sondern ein lebendiger Stadtraum in der Vertikalen: ein Ort, an dem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden wären. Der Turm von St. Jacobi wäre nicht länger nur Silhouette, sondern Erlebnis-, Lernort und öffentlicher Raum zugleich.

Wiederaufbau als Fortschreibung

Auch ein möglicher Neubau des Turmhelms ließe sich unter diesen Voraussetzungen neu bewerten. Ein Aufbau nach historischem, neugotischem Vorbild wäre naheliegend – jedoch nicht als massiver Wiederaufbau, sondern als zeitgemäß interpretierte Rekonstruktion mit klarer Funktion.

Moderne Materialien, digitale Vermessung, präzise Vorfertigung, robotische Fertigung oder 3D-Druck würden heute leichte Konstruktionen ermöglichen, die historische Proportionen aufnehmen, ohne deren Gewicht zu reproduzieren. Handwerkliches Können würde dabei nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt.

Die verbleibenden Lasten eines neuen Turmhelms würden vollständig über die innere Stützkonstruktion abgefangen. Gleichzeitig bliebe auch die jüngste Baugeschichte sichtbar: Die markanten Zifferblätter des Nachkriegsbaus könnten integriert werden und die Zeitschichten miteinander verbinden.

Über Teilhabe, Nutzung und Tragfähigkeit

Ein so erschlossener Turm wäre nicht nur architektonisch, sondern auch gesellschaftlich ein Gewinn. St. Jacobi könnte zur ersten der fünf Hamburger Hauptkirchen werden, die vollständig und in vertikaler Gänze barrierefrei zugänglich wäre. Eine Aussichtsplattform auf dem Dach des historischen Turmsockels sowie eine weitere Plattform im neuen Turm eröffneten neue Perspektiven auf die Stadt. Ein moderater Eintritt – wie in vielen europäischen Kirchen selbstverständlich – könnte Betrieb, Pflege und Vermittlung langfristig unterstützen.

So entstünde aus einer notwendigen Maßnahme keine Lücke, sondern ein neuer Raum – im Turm und im Denken über ihn.


Die Case Study versteht sich als architektonisches Gedankenspiel: eine Vision für den Turm von St. Jacobi.


Weitere meiner Kommentare und Essays gibt es hier.

Case Study | St. Jacobi – Hamburg

Architekturkonzept für den Turm von St. Jacobi

Ausgangslage

Der notwendige Abtrag des heutigen Turmhelms von St. Jacobi bildet den Ausgangspunkt dieses Entwurfs. Die Maßnahme dient dem Schutz des mittelalterlichen Ziegelmauerwerks und eröffnet zugleich die Möglichkeit, den Turm nicht nur statisch zu sichern, sondern räumlich, konstruktiv und kulturell neu zu denken.

Der hier aufgezeigte Entwurf versteht den Turm nicht ausschließlich als äußere Silhouette, sondern als architektonischen Raum, dessen inneres Potenzial bislang weitgehend ungenutzt ist.

Leitidee: Der Turm im Turm

Zentrales Element des Konzepts ist eine eigenständige innere Tragstruktur, die innerhalb des mittelalterlichen Backsteinturms errichtet wird. Diese neue Struktur übernimmt die Lasten eines künftigen Turmhelms und entlastet das historische Mauerwerk dauerhaft.

Alt und Neu bleiben dabei konstruktiv klar getrennt:
Der mittelalterliche Ziegelschaft bildet die raumprägende Hülle, während die neue innere Struktur als sichtbares, zeitgenössisches Tragwerk aus hellem Stahl und weißem Beton eingefügt wird. Die Trennung der Systeme ist bewusst ablesbar und bildet den gestalterischen Kern des Entwurfs.

Der Innenraum als architektonische Erfahrung

Der Turm besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss, der als ruhige, klare Raumfigur erhalten bleibt. Innerhalb dieses Volumens entwickelt sich eine sanft ansteigende Rampe als primäres Erschließungselement. Sie ermöglicht einen langsamen, barrierearmen Aufstieg und folgt der vertikalen Logik des Turms. Die Rampe ist nicht nur Erschließung, sondern Erzählraum.

Entlang der Rampe bleibt das mittelalterliche Backsteinmauerwerk vollständig sichtbar: Ziegel, unregelmäßige Fugen, Reparaturspuren und Alterung erzählen von Jahrhunderten Baugeschichte. Das historische Material wird nicht verkleidet, sondern bewusst in Szene gesetzt.

Vertikales Lapidarium

In den Innenraum integriert ist ein vertikales Lapidarium. Fragmente, Steinmetzarbeiten, Maßwerkstücke und Bauteile aus unterschiedlichen Bauphasen werden entlang des Weges räumlich eingebunden. Der Turm wird so selbst zum Ausstellungsraum – nicht additiv, sondern integrativ.

Der Entwurf verzichtet bewusst auf museale Inszenierung. Die Geschichte des Bauwerks erschließt sich aus Material, Raum und Bewegung. Der Turm wird so selbst zum Museum seiner Geschichte:
kein additiver Ausstellungsraum, sondern ein gebautes Narrativ.

Konstruktion und Funktion

Die neue innere Struktur ist als leichtes, sichtbares, trianguläres Tragwerk ausgebildet. Schlanke Stahlstützen und Träger übernehmen Lasten und bilden zugleich das konstruktive Rückgrat des Entwurfs. Die neue innere Tragstruktur ist bewusst sichtbar ausgeführt.

Schlanke Stahlstützen, Träger und Verbände sowie Elemente aus hellem Beton bilden ein klares, zeitgenössisches Tragwerk, das sich deutlich vom historischen Backstein abhebt und kontrastiert.

Der Glockenstuhl wird in diese neue Struktur integriert, um das historische Mauerwerk von dynamischen Belastungen zu entlasten.

Ein Aufzug ergänzt die Rampe und ermöglicht eine vollständig barrierefreie Erschließung. Er führt zunächst zu einer Aussichtsplattform auf Höhe des historischen Turmsockels und darüber hinaus in den neu errichteten Turmhelm, der ebenfalls eine Plattform aufnimmt.

Wiederaufbau und Kontinuität

Der mögliche Neubau des Turmhelms folgt historischen Proportionen, wird jedoch mit zeitgemäßen Mitteln realisiert: digitale Vermessung, präzise Vorfertigung und leichte Konstruktionen sorgen für Substanzschonung und Dauerhaftigkeit.

Prägende Elemente der Nachkriegszeit, insbesondere die Zifferblätter, können bewusst in den Neubau integriert werden. Der Entwurf versteht Wiederaufbau nicht als Rückgriff, sondern als Fortschreibung der Baugeschichte.

Atmosphärische Zielsetzung

Der Entwurf schafft einen ruhigen, kontemplativen Raum. Tageslicht fällt von oben in den Turm und verstärkt die vertikale Wirkung. Der Kontrast zwischen schwerem, historischem Backstein und leichter, moderner Konstruktion bleibt jederzeit spürbar.

Der Turm wird so nicht nur wieder sichtbar, sondern erlebbar – als Raum, als Geschichte und als zeitgenössische architektonische Vision.

Moodboard und Entwurfsideen

Disclaimer

Die dargestellten Bilder wurden mithilfe von KI-gestützter Bildgenerierung (Midjourney) erzeugt und verstehen sich als visuelle Gedankenstützen innerhalb einer architektonischen Vision. Sie dienen der atmosphärischen und konzeptionellen Veranschaulichung und ersetzen keine planerische oder technische Ausarbeitung. Das zugrunde liegende Konzept sowie sämtliche Inhalte dieser Seite unterliegen dem Urheberrecht.

Alle Inhalte und Visualisierungen unterliegen dem Urheberrecht.
Bei Verwendung – auch in Auszügen – ist folgende Kennzeichnung erforderlich:
© Konzeption: Jens Baumanns

Case Study | EKO

In Rahmen einer kreativen Zusammenarbeit entstanden im Mai und Dezember 2022 sowie im Juni und Dezember 2023 typografisch-gestalterische Arbeiten. Die Herausforderung bestand darin, die Gedichte, die als Haikus geliefert wurden, ausschließlich durch Typografie und minimalistische Gestaltungselemente darzustellen.

Die Haikus stammen von der Aachener Künstlerin EKO (Künstlername „EKOlogische Kunstoffensive“). Sie wurden in einer Ausstellung von Ende Mai bis Anfang Juni 2022 in Hamburg, im Dezember 2022 in Berlin und erneut im Juni 2023 in Berlin präsentiert. Für diese Ausstellungen wurde von ihr nach einem passenden Darstellungsformat für die Gedichte gesucht, das ich für sie finden durfte.

Herangehensweise und Grundlage des Designs

Dies versuchte ich in Form des starken Kontrasts zu realisieren, wobei sich die Typografie insgesamt zurücknimmt und durch eine serifenlose, moderne Schrift im Hintergrund hält. So überlässt die Schrift die eigentliche Aufmerksamkeit dem Haiku an sich. Der Betrachter wird nicht durch Serifen abgelenkt und großzügige Leerräume geben dem Betrachter und Leser genügend Raum für seine eigene Interpretation.

Wer ausstellt, braucht auch einen passenden Außenauftritt

Durch die Einladungen zur Teilnahme an Ausstellungen benötigte EKO ebenfalls einen passenden Außenauftritt. Daher ziert eine ihrer malerischen Arbeiten die Vorderseite ihrer Visitenkarte, während ihre Kontaktdaten auf der Rückseite zu finden sind.

Case Study | Baumanns Medienkonzepte

Sinngemäß ist man sich selbst der beste – aber auch schwierigste – Kunde. 2022 habe ich meine beiden Unternehmenssparten aus Mediengestaltung und Marketingtätigkeiten, mit dem Bereich der Fotografie zusammengeführt und daher auch neue Visitenkarten benötigt. Seit Sommer 2022, werden beide Sparten gemeinsam im Corporate Design abgebildet.


Visitenkarten Baumanns Medienkonzepte & stadtraummensch


Digitale Veröffentlichungen | Instagram / LinkedIn

Weitere Postings finden Sie auf Instagram unter dem Nutzernamen baumannsmedienkonzepte.

Case Study | Aachener Dom & Domschatz

Adäquate Außenwirkung für ein Erbe von Weltrang

Von 2017 bis 2022 hatte ich das Privileg, als Domführer die Faszination des ersten deutschen UNESCO-Welterbes, des Aachener Doms und des Domschatzes, in drei Sprachen – Deutsch, Englisch und Französisch – Besuchern aus aller Welt näherzubringen. Diese Erfahrung ermöglichte mir eine tiefgreifende Kenntnis der Raffinessen dieses einzigartigen kulturellen Erbes.

Ab 2018 weitete ich mein Engagement als freier Mitarbeiter und Selbstständiger aus und realisierte eine beeindruckende Bandbreite von Projekten. Angefangen bei einfachen Satzarbeiten für Publikationen wie Übersetzungsblätter, Ausstellungskataloge und Flyer zur Eigenwerbung bis hin zur Gestaltung von Plakaten und der Entwicklung von Übersichtsplänen. Ich war maßgeblich an der Organisation von Veranstaltungen wie z.B. dem Tag des offenen Denkmals beteiligt. Höhepunkt meiner bisherigen Tätigkeit war die Ausarbeitung eines Konzepts für den neuen Eingangsbereich des Aachener Domschatzes, der 1:1 realisiert wurde.

Meine Erfahrungen als Domführer nutzte ich kontinuierlich zur Weiterentwicklung der Besucherführung und der Außenwirkung. Diese Projekte haben nicht nur meine Leidenschaft für Kunst und Kultur vertieft, sondern auch mein Engagement für die Bewahrung des Aachener Doms und Domschatzes gestärkt. Bis heute bin ich weiterhin aktiv in Projekten involviert und freue mich darauf, neue Ideen zu entwickeln, um dieses UNESCO Weltkulturerbe der Welt näherzubringen.


Dominformation Aachen

Überarbeitung von Informationsmaterialien für die Dom- & Domschatzkammerführungen, Erstellung einer ganzen Reihe von Gutscheinen und Artikeln für den hauseigenen Shop, Konzeption und Gestaltung der Darstellung relevanter Besucherinformationen auf den Bildschirmen in der Dominformation und dem Aachener Domschatz.

Gutscheine

Gutscheine für Einzelpersonen | Vertrieb durch den Aachener-Tourist-Service (ATS)

Einzelgäste und Einzelteilnehmer*innen für Domführungen oder Domschatzkammerbesuche erhalten durch Partner des ATS gesonderte Gutscheine. Auch diese wurden im Rahmen des Relaunchs der Gutscheine erneuert.


Übersetzungsblätter

Für ausländische Besucher des Aachener Doms, die keine Möglichkeit finden können, an der englischen Domführung teilzunehmen, besteht die Möglichkeit an einer deutschsprachigen Führung teilzunehmen. Damit diese Besucher jedoch auch inhaltlich alles verstehen können, wurden die Übersetzungsblätter mit den wesentlichsten Fakten in einige Sprachen übersetzt und ansprechend in Form gebracht.


Besucherleitsystem | Schriftzug Dominformation

Konzeption des Schriftzuges der Dominformation als Teil des neu erarbeiteten Besucherleitsystems. Ziel war die Hervorhebung der Dominformation als erste Anlaufstelle für die Besucher, da diese in der Vergangenheit eher übersehen wurde. Dazu wurde der Schriftzug erheblich vergrößert und an das bestehende Corporate Design des Domkapitels angepasst. Ein zusätzliches Feld links neben dem Schriftzug gibt weitere Informationen über gesonderte Öffnungs- und Schließzeiten an Feiertagen. Technische Ausführung durch die FA Hennicken.


Beschilderungen und Informationstafeln des Aachener Domschatzes


Neuer Eingangsbereich in der Domschatzkammer

Bis zur Realisierung fehlte es an einem – dem Ort gerecht werdenden – beruhigenden „Übergang“ zwischen dem belebten Kassen- und dem eher ruhigen Ausstellungsbereich der Domschatzkammer.

In meinem bewusst gewählten Kontrast aus Leichtigkeit und Schwere wurde eine Schwelle geschaffen, die sich durchaus sehen und vor allem erleben lassen kann:
Leichtigkeit auf der einen Seite, verkörpert durch die großzügigen, mystisch anmutenden getönten Glastüren; die leicht nach innen versetzt, hinter den wuchtigen Panzertüren anschließen und Schwere auf der anderen Seite, verkörpert durch die massiv anmutenden Elemente aus dunklem Walzstahl, die die Materialität der Exponatsvitrinen aufnehmen und wiedergeben.

Abgerundet wird der Übergang durch dezente, messingfarbene Scharniere und den elegant schwebenden Türgriffen, welche an Gold erinnern sollen, ohne sich dabei zu sehr aufzudrängen oder gar billig zu wirken.

Ich möchte mich besonders bei Frau Dr. Falk, der Leiterin des Aachener Domschatzes, dem emeritierten Dompropst von Holtum, der Dombauhütte und dem Architekten Herrn Nüthen bedanken. Sie haben mir diese einzigartige Möglichkeit geboten, indem sie meinen Entwurf für dieses Projekt akzeptiert haben und zur Realisierung beigetragen haben.

Animation des Entwurfs

Hinweistafeln / Bildschirme für den Kundenbereich der Dominformation


Hinweistafeln / Bildschirme für den Kreuzgang des Aachener Domschatzes


Kampagne für die Ausstellung „Mittelalter 2.0“

Für die Ausstellung „Mittelalter 2.0“ wurden Werbeposts für Instagram und die Bildschirme der Dominformation, Saalhefte, Werbepostkarten und Plakate erstellt. Als eines meiner bisher umfangreichsten und erfolgreichsten Projekte, habe ich hier auf eine crossmediale Kampagne gesetzt: Digital über Instagram, Web- und Bildschirmanzeigen, wiedergegeben auf dem Besucherleitsystem, wie auch printlastig – ganz klassisch – über Broschüren, Werbepostkarten und Plakatwerbung um eine möglichst breite Streuung zu erzielen und so unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Das Bildmaterial für die Gestaltung des Plakats wurde von der Fotografin Anne Gold angefertigt.


Arbeitsproben-Übersicht für das Domkapitel Aachen

Nachfolgend können Sie sich eine Übersicht der Arbeiten in Form eines PDFs herunterladen:

Case Study | stadtraummensch.

Im Frühjahr 2020 erstellte ich den Instagram-Account stadtraummensch mit dem Ziel, meine Arbeiten der Architektur-, Landschafts- und Personenfotografie zu teilen und unter einem einheitlichen „Branding“ zu präsentieren.

Als Detailliebhaber und ehemaliger Architekturstudent war ich schon immer von der Ästhetik und der Wirkung der gebauten Umwelt angezogen. Ich wollte eine Plattform schaffen, auf der ich meine Leidenschaft mit anderen teilen konnte. Im Laufe der Zeit kamen die Bereiche Landschafts- und Personenfotografie hinzu.

Seit seiner Entstehung ist stadtraummensch zu einer Art digitaler Bühne und Schaufenster für meine Fotografie geworden, wobei ich mich darauf konzentriere, den einzigartigen Charakter und die Atmosphäre der Orte und Räume, die ich besuche, einzufangen. Egal, ob es sich um ein großes Bauwerk oder eine bescheidene Straße in der Nachbarschaft handelt, ich versuche, die Schönheit und die Emotionen der Szene einzufangen und sie mit meinen Followern durch meine Fotos zu teilen.

Durch den Account habe ich die Möglichkeit, mich mit anderen Fotografie-Enthusiasten auszutauschen und meine Arbeit mit einem größeren Publikum zu teilen. Das unglaubliche Talent und die Kreativität der Instagram-Community inspirieren mich immer wieder, und ich bin dankbar für die Möglichkeit, ein Teil davon zu sein.


Werbepostkarten „Gruß aus …“

Um die Bekanntheit meines Instagramauftritts stadtraummensch, auf dem ich meine Fotografien veröffentliche, zu pushen, erstellte ich zunächst zwei Postkartenreihen, die sich meinen beiden Heimatstädten widmen:

Aus Aachen und Hamburg können die Aachener und Hamburger Grüße zu je 500 Karten verschickt werden und lagen kostenfrei zur Mitnahme in diesen Städten aus. Ihr zweiter Zweck ist natürlich die Abschätzung der Marktannahme, die in Aachen mehr als erfolgreich erfolgte.

Dank freundlicher Unterstützung dieser Einrichtungen und Institutionen waren die Aachener Grüße beim Aachen Tourist Service am Elisenbrunnen, im OecherLab am Alten Posthof und in der Dominformation Aachen (Johannes-Paul-II.-Straße) zur Mitnahme bereitgestellt worden.

Insgesamt sind 4 Reihen (Aachen, Hamburg, Düsseldorf, Mainz und Schwerin) konzipiert und gedruckt worden.

Im zweiten Schritt ist die Erstellung einer weiteren (kostenpflichtigen) Auflage geplant. Diese soll dann – im Idealfall durch Onlinebriefmarken – (vor-)frankiert werden, damit sie direkt verschickt werden können. Denn wer kennt es nicht? Im Urlaub eine schöne Karte gefunden aber keine Briefmarke zur Hand und der nächste Kiosk führt seit 1890 keine Briefmarken mehr. Mehr als ärgerlich und Dank des 21. Jahrhunderts und seiner digitalen Vorzüge endlich Vergangenheit.


Instagramauftritt stadtraummensch.

Hier findest du eine kleine Auswahl meiner aktuellsten Fotografien.
Wenn du dich ebenso für Architektur-, Landschafts- und Personenfotografie interessierst, freue ich mich, wenn du mich auf meiner Reise durch die Welt der Fotografie begleitest und meinem Account stadtraummensch auf Instagram folgst.

Jens Baumanns

@stadtraummensch

  • 🇩🇪
„Vorgeschmack auf den Sommer“

Wenn die Tage jetzt noch kalt, aber sonnig sind, erinnert mich dieses Bild an den vergangenen Sommer in Hamburg – und daran, wie sehr ich mich auf den nächsten freue. Das Hotel Atlantic, majestätisch an der Außenalster gelegen, war einer meiner ersten Lieblingsorte, seit ich hierher gezogen bin. Im warmen Licht der goldenen Stunde, die typischen Segelboote im Wasser der Außenalster davor, zeigt sich die Stadt von ihrer feinsten Seite. Ein Stück Erinnerung, das Lust auf all das macht, was kommt.

🇬🇧
“A taste of summer to come”

Though the days are still cold, the sunshine reminds me of last summer in Hamburg – and just how much I’m looking forward to the next one. The Hotel Atlantic, majestically situated on the banks of the Outer Alster, became one of my first favourite places after moving here. Bathed in the warm light of golden hour, with the iconic sailboats drifting across the Alster in front, the city reveals itself at its finest. A fragment of memory that stirs excitement for everything that’s still to come.

#hamburg #hotelatlantic #throwback #hamburgliebe
[Werbung wg. Markennennung, unbezahlt]
  • 🇩🇪 Old but Gold

Beim Sortieren meiner Festplatte bin ich auf diese Aufnahme gestoßen – festgehalten im Jahr 2021, als ich selbst noch Tourist in dieser Stadt war. Es ist eines dieser Bilder, das für mich zeitlos bleibt – ein Fenster in das, was Hamburg ausmacht.

Die klare Linie moderner Architektur am Rand der HafenCity trifft hier auf den jahrhundertealten Stolz der Türme von St. Nikolai und St. Katharinen, die wie stille Wächter über den Dächern der Stadt thronen. Dazwischen: die Backsteinbauten der Speicherstadt, Kontorhäuser, Brücken – und ein Licht, so nordisch, dass es fast fühlbar ist.

Kein Wunder, dass die New York Times Hamburg als eines der Reiseziele ausgezeichnet hat, die man unbedingt gesehen haben muss. Für mich ist es ein Privileg, hier zu leben – umgeben von Moderne, Handel, Tradition und dieser unverwechselbaren Schönheit, die diese Stadt jeden Tag aufs Neue bietet.

Jetzt seid ihr dran: Welche Orte dieser Stadt sollte man unbedingt gesehen und festgehalten haben? Was sind eure Perspektiven auf Hamburg?

🇬🇧 Old but Gold

While sorting through my hard drive, I stumbled upon this photo – captured back in 2021, when I was still a tourist in this city. It’s one of those timeless images for me – a window into everything that makes Hamburg so special.

The sleek lines of modern architecture on the edge of HafenCity meet the age-old pride of the towers of St. Nikolai and St. Katharinen, standing tall and silent like watchful guardians over the city. In between: the brick-built Speicherstadt, office buildings, bridges – and a light so distinctly Nordic, it feels almost tangible.

It’s no surprise that The New York Times named Hamburg one of the must-see destinations. For me, it’s a privilege to live here – surrounded by modernity, trade, tradition, and the unmistakable beauty that makes Hamburg captivating every single day.

Now it’s your turn: Which places in this city should everyone visit and capture? What are your personal perspectives on Hamburg?

#hamburgliebe #nyt52placestogo #nyt #travelphotography #travelgram #hamburg #visithamburg #hamburgmeineperle #hansestadthamburg #norddeutschland #moinhamburg #nikonphotography
  • 🇩🇪 2024 – weniger Fotos, mehr Fokus.
Hamburg wurde mein Zuhause, die Kamera trat zeitweise in den Hintergrund. Trotzdem: 2.034 Fotos zwischen Sommer und Frühherbst – und wie immer: Klasse statt Masse.

Mein Highlight? Die Wismar-Serie – ein Erfolg an der Ostsee und in den sozialen Medien.

2025 bringt neue Orte und Perspektiven – Berlin wird dabei eine größere Rolle spielen.
Danke an alle, die meine Reise begleiten. Ohne euch wären es nur Pixel. Bleibt gespannt! 🙌🏼

🇬🇧 2024 – fewer photos, but more focus.
After settling into Hamburg, a city that only truly became home by spring, my lens turned toward quality over quantity. My highlight? The Wismar series – making waves on the Baltic Sea and social media.

What’s next? 2025 promises new places, fresh perspectives, and plenty of inspiration.

Thanks to everyone who joins me on this journey – without you, these would just be pixels. Stay tuned! 🙌🏼
  • 🇩🇪 „Wismar – Hanseatische Perle an der Ostsee“

Wismar, eine Stadt, in der hanseatisches Flair und eine bezaubernde Altstadt verschmelzen. Die Backsteingotik erzählt Geschichten von vergangener Handelsmacht, während die idyllischen Gassen zum Verweilen einladen. Hier wird Geschichte nicht nur sichtbar, sondern fühlbar – ein Stück lebendige Hansegeschichte an der Ostsee.

🇬🇧 “Wismar – Hanseatic Gem by the Baltic Sea”

Wismar, a city where Hanseatic charm meets a captivating old town. The brick Gothic architecture tells tales of past trade dominance, while the quaint alleys invite you to linger. Here, history is not just seen but felt – a living piece of Hanseatic history by the Baltic Sea.

#wismar #wismarliebe #hanseatisch #backsteingotik #ostseeliebe #altstadt #architektur #stadtfotografie #germanytravel #historicalcity #architecturephotography #norddeutschland #mecklenburgvorpommern #hansestadtwismar #urbanphotography #nikonphotography
  • 🇩🇪 „Die Inszenierung des Gewöhnlichen“

Ein Fahrrad, an ein Schild gelehnt – ein alltägliches Bild, das oft übersehen wird. Doch hier wird es durch Licht, Schatten und Komposition in den Fokus gerückt, fast wie ein stiller Protagonist in einer Szene des urbanen Alltags. Es erinnert daran, dass selbst die unscheinbarsten Dinge, wenn sie in den richtigen Kontext gesetzt werden, eine ganz eigene Schönheit entfalten können. Eine subtile Hommage an das Gewöhnliche, das in seiner Einfachheit oft übersehen wird.

🇬🇧 “The Staging of the Ordinary”

A bicycle leaned against a sign – an everyday scene often overlooked. Yet here, through light, shadow, and composition, it is brought to the forefront, almost like a silent protagonist in a vignette of urban life. It’s a reminder that even the most unassuming objects, when framed in the right context, can reveal their own unique beauty. A subtle homage to the ordinary, which often hides its charm in plain sight.

#urbanescapes #inszenierungdestäglichen #fahrradliebe #hansestadt #wismarfotografie #alltagsästhetik #straßenfotografie #denkmalgeschützt #minimalismus #lichtundschatten #altstadtliebe #stadtansichten #architekturliebe #unbeachtetschönheit #wismarmomente
  • 🇩🇪 „Ein Hauch von Kaiserzeit“

Der kleine Laden mit der nostalgischen Aufschrift „Cigarren“ erinnert an eine Zeit, in der Tabakwaren zum festen Sortiment der Kolonialwarenläden gehörten. Solche Geschäfte waren Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, wo Geschichten ausgetauscht und die exotischen Produkte der Welt bestaunt wurden. Mit seinem historischen Charme versetzt dieser Ort uns zurück in die Kaiserzeit und erzählt von einer Epoche, in der Genuss und Handwerk eng verbunden waren.

🇬🇧 “A Whiff of Imperial Times”

The quaint shop with the nostalgic sign “Cigarren” harks back to an era when tobacco products were a staple of colonial goods stores. These shops were hubs of social life, where stories were shared, and the exotic products of the world admired. With its historical charm, this place transports us to the Imperial era, telling tales of a time when craftsmanship and indulgence went hand in hand.

#nostalgie #zigarrenladen #kaiserzeit #kolonialwaren #historisch #altstadtflair #wismar #hansestadt #denkmalgeschützt #zeitreise #architekturliebe #geschichtetrifftmoderne #traditionundhandwerk #genusskultur #wismarfotografie #nikonphotography #colonialism #kaiserreich
  • 🇩🇪 „Hafenkräne“

Rostiger Stahl, verwittertes Metall und eine unverkennbare industrielle Ästhetik – was wäre eine Hansestadt ohne ihre Hafenkräne? Diese massiven Konstruktionen erzählen von der harten Arbeit, die einst den Puls des Hafens bestimmte. Kaum vorstellbar, wie es war, als die Segelschiffe hier anlegten und Menschen von Hand Waren entluden. Heute sind sie nicht nur funktionale Maschinen, sondern auch stille Zeugen einer reichen Geschichte.

🇬🇧 “Harbour Cranes”

Rusty steel, weathered metal, and a unique industrial charm – what would a Hanseatic city be without its harbour cranes? These massive structures tell stories of the hard labour that once drove the heartbeat of the port. It’s hard to imagine the days when sailing ships docked here, and goods were unloaded by hand. Today, they are not only functional machines but also quiet witnesses to a rich history.

#wismarhafen #wismar #hansestadtwismar #ostsee #hafen #hafenkräne #industrieästhetik #rostigerscharm #hafenliebe #hafenfotografie #industrielook #mecklenburgvorpommern #balticsea #hafenromantik #maritim #seefahrt #geschichtetrifftmoderne #denkmal #stahlimpressionen #hafenstadt #nikonphotography
  • 🇩🇪 “Neugotik in Wismar – ein Spiel aus Licht und Schatten”

Die Backsteinfassade, durchbrochen von feinen neugotischen Fensterelementen, leuchtet im goldenen Licht des späten Nachmittags. Dieses Detail ist ein wunderschönes Beispiel für die gotisierenden Einflüsse, die man in Wismar an vielen Ecken findet – sei es an ganzen Häusern oder, wie hier, an sorgfältig umgesetzten Einzelheiten. Die Neugotik zeigt sich als eine Hommage an die Tradition und verleiht dem Stadtbild eine fast romantische Note. Besonders faszinierend ist, wie das Sonnenlicht die Texturen und Konturen des Backsteins zum Leben erweckt – ein Fest für das Auge und die Kamera.

🇬🇧 “Neo-Gothic in Wismar – a play of light and shadow”

The brick façade, adorned with delicate neo-Gothic window details, glows in the golden light of late afternoon. This element is a wonderful example of the Gothic-inspired influences that can be found throughout Wismar—whether in entire buildings or, as here, in carefully crafted details. Neo-Gothic emerges as a tribute to tradition, adding a nearly romantic charm to the cityscape. Most fascinating is how the sunlight brings the textures and contours of the bricks to life—a feast for the eye and the camera.

#neugotik #wismar #architekturliebe #backsteingotik #stadtfotografie #lichtundschatten #architekturfotografie #denkmalpflege #fotografieinspiration #norddeutschland #brickgothic #nikonphotography #architecture_hunter #mecklenburg_vorpommern #entdecke_deutschland #raw_germany #goldenhourphotography #goldenhour #beautifuldestinations
  • 🇩🇪 „Geschichtsstunde“

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Wismar an einem milden Nachmittag – was für eine wunderbare Zeitreise! Diese historischen Giebel, die in sanftes Licht getaucht sind, erzählen Geschichten von Hanse, Handel und Handwerk. Es ist beeindruckend, wie viel von diesem architektonischen Erbe noch erhalten ist. Ein wahrer Schatz für alle, die mit offenen Augen und einer Kamera auf Entdeckungsreise gehen. Wismar verzaubert mit jedem Blick!

🇬🇧 “History Lesson”

A stroll through Wismar’s old town on a mild afternoon – what a wonderful journey through time! These historic gables, bathed in soft light, tell tales of the Hanseatic League, trade, and craftsmanship. It’s incredible how much of this architectural heritage has been preserved. A true treasure for anyone exploring with open eyes and a camera in hand. Wismar enchants with every glance!

#wismar #altstadtwismar #hanseaticarchitecture #historicalbuildings #afternoonlight #urbanphotography #travelgermany #discoverhistory #wismaraltstadt #architecture #architecture_hunter #architecturephotography #detail #nikonphotography #instatravel #mecklenburgvorpommern #aufnachmv #goldenhour #raw_germany #deutschlandentdecken
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„Vorgeschmack auf den Sommer“

Wenn die Tage jetzt noch kalt, aber sonnig sind, erinnert mich dieses Bild an den vergangenen Sommer in Hamburg – und daran, wie sehr ich mich auf den nächsten freue. Das Hotel Atlantic, majestätisch an der Außenalster gelegen, war einer meiner ersten Lieblingsorte, seit ich hierher gezogen bin. Im warmen Licht der goldenen Stunde, die typischen Segelboote im Wasser der Außenalster davor, zeigt sich die Stadt von ihrer feinsten Seite. Ein Stück Erinnerung, das Lust auf all das macht, was kommt.

🇬🇧
“A taste of summer to come”

Though the days are still cold, the sunshine reminds me of last summer in Hamburg – and just how much I’m looking forward to the next one. The Hotel Atlantic, majestically situated on the banks of the Outer Alster, became one of my first favourite places after moving here. Bathed in the warm light of golden hour, with the iconic sailboats drifting across the Alster in front, the city reveals itself at its finest. A fragment of memory that stirs excitement for everything that’s still to come.

#hamburg #hotelatlantic #throwback #hamburgliebe
[Werbung wg. Markennennung, unbezahlt]
🇩🇪 „Vorgeschmack auf den Sommer“ Wenn die Tage jetzt noch kalt, aber sonnig sind, erinnert mich dieses Bild an den vergangenen Sommer in Hamburg – und daran, wie sehr ich mich auf den nächsten freue. Das Hotel Atlantic, majestätisch an der Außenalster gelegen, war einer meiner ersten Lieblingsorte, seit ich hierher gezogen bin. Im warmen Licht der goldenen Stunde, die typischen Segelboote im Wasser der Außenalster davor, zeigt sich die Stadt von ihrer feinsten Seite. Ein Stück Erinnerung, das Lust auf all das macht, was kommt. 🇬🇧 “A taste of summer to come” Though the days are still cold, the sunshine reminds me of last summer in Hamburg – and just how much I’m looking forward to the next one. The Hotel Atlantic, majestically situated on the banks of the Outer Alster, became one of my first favourite places after moving here. Bathed in the warm light of golden hour, with the iconic sailboats drifting across the Alster in front, the city reveals itself at its finest. A fragment of memory that stirs excitement for everything that’s still to come. #hamburg #hotelatlantic #throwback #hamburgliebe [Werbung wg. Markennennung, unbezahlt]
2 Wochen ago
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1/9
🇩🇪 Old but Gold

Beim Sortieren meiner Festplatte bin ich auf diese Aufnahme gestoßen – festgehalten im Jahr 2021, als ich selbst noch Tourist in dieser Stadt war. Es ist eines dieser Bilder, das für mich zeitlos bleibt – ein Fenster in das, was Hamburg ausmacht.

Die klare Linie moderner Architektur am Rand der HafenCity trifft hier auf den jahrhundertealten Stolz der Türme von St. Nikolai und St. Katharinen, die wie stille Wächter über den Dächern der Stadt thronen. Dazwischen: die Backsteinbauten der Speicherstadt, Kontorhäuser, Brücken – und ein Licht, so nordisch, dass es fast fühlbar ist.

Kein Wunder, dass die New York Times Hamburg als eines der Reiseziele ausgezeichnet hat, die man unbedingt gesehen haben muss. Für mich ist es ein Privileg, hier zu leben – umgeben von Moderne, Handel, Tradition und dieser unverwechselbaren Schönheit, die diese Stadt jeden Tag aufs Neue bietet.

Jetzt seid ihr dran: Welche Orte dieser Stadt sollte man unbedingt gesehen und festgehalten haben? Was sind eure Perspektiven auf Hamburg?

🇬🇧 Old but Gold

While sorting through my hard drive, I stumbled upon this photo – captured back in 2021, when I was still a tourist in this city. It’s one of those timeless images for me – a window into everything that makes Hamburg so special.

The sleek lines of modern architecture on the edge of HafenCity meet the age-old pride of the towers of St. Nikolai and St. Katharinen, standing tall and silent like watchful guardians over the city. In between: the brick-built Speicherstadt, office buildings, bridges – and a light so distinctly Nordic, it feels almost tangible.

It’s no surprise that The New York Times named Hamburg one of the must-see destinations. For me, it’s a privilege to live here – surrounded by modernity, trade, tradition, and the unmistakable beauty that makes Hamburg captivating every single day.

Now it’s your turn: Which places in this city should everyone visit and capture? What are your personal perspectives on Hamburg?

#hamburgliebe #nyt52placestogo #nyt #travelphotography #travelgram #hamburg #visithamburg #hamburgmeineperle #hansestadthamburg #norddeutschland #moinhamburg #nikonphotography
🇩🇪 Old but Gold Beim Sortieren meiner Festplatte bin ich auf diese Aufnahme gestoßen – festgehalten im Jahr 2021, als ich selbst noch Tourist in dieser Stadt war. Es ist eines dieser Bilder, das für mich zeitlos bleibt – ein Fenster in das, was Hamburg ausmacht. Die klare Linie moderner Architektur am Rand der HafenCity trifft hier auf den jahrhundertealten Stolz der Türme von St. Nikolai und St. Katharinen, die wie stille Wächter über den Dächern der Stadt thronen. Dazwischen: die Backsteinbauten der Speicherstadt, Kontorhäuser, Brücken – und ein Licht, so nordisch, dass es fast fühlbar ist. Kein Wunder, dass die New York Times Hamburg als eines der Reiseziele ausgezeichnet hat, die man unbedingt gesehen haben muss. Für mich ist es ein Privileg, hier zu leben – umgeben von Moderne, Handel, Tradition und dieser unverwechselbaren Schönheit, die diese Stadt jeden Tag aufs Neue bietet. Jetzt seid ihr dran: Welche Orte dieser Stadt sollte man unbedingt gesehen und festgehalten haben? Was sind eure Perspektiven auf Hamburg? 🇬🇧 Old but Gold While sorting through my hard drive, I stumbled upon this photo – captured back in 2021, when I was still a tourist in this city. It’s one of those timeless images for me – a window into everything that makes Hamburg so special. The sleek lines of modern architecture on the edge of HafenCity meet the age-old pride of the towers of St. Nikolai and St. Katharinen, standing tall and silent like watchful guardians over the city. In between: the brick-built Speicherstadt, office buildings, bridges – and a light so distinctly Nordic, it feels almost tangible. It’s no surprise that The New York Times named Hamburg one of the must-see destinations. For me, it’s a privilege to live here – surrounded by modernity, trade, tradition, and the unmistakable beauty that makes Hamburg captivating every single day. Now it’s your turn: Which places in this city should everyone visit and capture? What are your personal perspectives on Hamburg? #hamburgliebe #nyt52placestogo #nyt #travelphotography #travelgram #hamburg #visithamburg #hamburgmeineperle #hansestadthamburg #norddeutschland #moinhamburg #nikonphotography
1 Jahr ago
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2/9
🇩🇪 2024 – weniger Fotos, mehr Fokus.
Hamburg wurde mein Zuhause, die Kamera trat zeitweise in den Hintergrund. Trotzdem: 2.034 Fotos zwischen Sommer und Frühherbst – und wie immer: Klasse statt Masse.

Mein Highlight? Die Wismar-Serie – ein Erfolg an der Ostsee und in den sozialen Medien.

2025 bringt neue Orte und Perspektiven – Berlin wird dabei eine größere Rolle spielen.
Danke an alle, die meine Reise begleiten. Ohne euch wären es nur Pixel. Bleibt gespannt! 🙌🏼

🇬🇧 2024 – fewer photos, but more focus.
After settling into Hamburg, a city that only truly became home by spring, my lens turned toward quality over quantity. My highlight? The Wismar series – making waves on the Baltic Sea and social media.

What’s next? 2025 promises new places, fresh perspectives, and plenty of inspiration.

Thanks to everyone who joins me on this journey – without you, these would just be pixels. Stay tuned! 🙌🏼
🇩🇪 2024 – weniger Fotos, mehr Fokus.
Hamburg wurde mein Zuhause, die Kamera trat zeitweise in den Hintergrund. Trotzdem: 2.034 Fotos zwischen Sommer und Frühherbst – und wie immer: Klasse statt Masse.

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🇬🇧 2024 – fewer photos, but more focus.
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🇬🇧 2024 – fewer photos, but more focus.
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1 Jahr ago
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3/9
🇩🇪 „Wismar – Hanseatische Perle an der Ostsee“ Wismar, eine Stadt, in der hanseatisches Flair und eine bezaubernde Altstadt verschmelzen. Die Backsteingotik erzählt Geschichten von vergangener Handelsmacht, während die idyllischen Gassen zum Verweilen einladen. Hier wird Geschichte nicht nur sichtbar, sondern fühlbar – ein Stück lebendige Hansegeschichte an der Ostsee. 🇬🇧 “Wismar – Hanseatic Gem by the Baltic Sea” Wismar, a city where Hanseatic charm meets a captivating old town. The brick Gothic architecture tells tales of past trade dominance, while the quaint alleys invite you to linger. Here, history is not just seen but felt – a living piece of Hanseatic history by the Baltic Sea. #wismar #wismarliebe #hanseatisch #backsteingotik #ostseeliebe #altstadt #architektur #stadtfotografie #germanytravel #historicalcity #architecturephotography #norddeutschland #mecklenburgvorpommern #hansestadtwismar #urbanphotography #nikonphotography
1 Jahr ago
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4/9
🇩🇪 „Die Inszenierung des Gewöhnlichen“

Ein Fahrrad, an ein Schild gelehnt – ein alltägliches Bild, das oft übersehen wird. Doch hier wird es durch Licht, Schatten und Komposition in den Fokus gerückt, fast wie ein stiller Protagonist in einer Szene des urbanen Alltags. Es erinnert daran, dass selbst die unscheinbarsten Dinge, wenn sie in den richtigen Kontext gesetzt werden, eine ganz eigene Schönheit entfalten können. Eine subtile Hommage an das Gewöhnliche, das in seiner Einfachheit oft übersehen wird.

🇬🇧 “The Staging of the Ordinary”

A bicycle leaned against a sign – an everyday scene often overlooked. Yet here, through light, shadow, and composition, it is brought to the forefront, almost like a silent protagonist in a vignette of urban life. It’s a reminder that even the most unassuming objects, when framed in the right context, can reveal their own unique beauty. A subtle homage to the ordinary, which often hides its charm in plain sight.

#urbanescapes #inszenierungdestäglichen #fahrradliebe #hansestadt #wismarfotografie #alltagsästhetik #straßenfotografie #denkmalgeschützt #minimalismus #lichtundschatten #altstadtliebe #stadtansichten #architekturliebe #unbeachtetschönheit #wismarmomente
🇩🇪 „Die Inszenierung des Gewöhnlichen“

Ein Fahrrad, an ein Schild gelehnt – ein alltägliches Bild, das oft übersehen wird. Doch hier wird es durch Licht, Schatten und Komposition in den Fokus gerückt, fast wie ein stiller Protagonist in einer Szene des urbanen Alltags. Es erinnert daran, dass selbst die unscheinbarsten Dinge, wenn sie in den richtigen Kontext gesetzt werden, eine ganz eigene Schönheit entfalten können. Eine subtile Hommage an das Gewöhnliche, das in seiner Einfachheit oft übersehen wird.

🇬🇧 “The Staging of the Ordinary”

A bicycle leaned against a sign – an everyday scene often overlooked. Yet here, through light, shadow, and composition, it is brought to the forefront, almost like a silent protagonist in a vignette of urban life. It’s a reminder that even the most unassuming objects, when framed in the right context, can reveal their own unique beauty. A subtle homage to the ordinary, which often hides its charm in plain sight.

#urbanescapes #inszenierungdestäglichen #fahrradliebe #hansestadt #wismarfotografie #alltagsästhetik #straßenfotografie #denkmalgeschützt #minimalismus #lichtundschatten #altstadtliebe #stadtansichten #architekturliebe #unbeachtetschönheit #wismarmomente
🇩🇪 „Die Inszenierung des Gewöhnlichen“ Ein Fahrrad, an ein Schild gelehnt – ein alltägliches Bild, das oft übersehen wird. Doch hier wird es durch Licht, Schatten und Komposition in den Fokus gerückt, fast wie ein stiller Protagonist in einer Szene des urbanen Alltags. Es erinnert daran, dass selbst die unscheinbarsten Dinge, wenn sie in den richtigen Kontext gesetzt werden, eine ganz eigene Schönheit entfalten können. Eine subtile Hommage an das Gewöhnliche, das in seiner Einfachheit oft übersehen wird. 🇬🇧 “The Staging of the Ordinary” A bicycle leaned against a sign – an everyday scene often overlooked. Yet here, through light, shadow, and composition, it is brought to the forefront, almost like a silent protagonist in a vignette of urban life. It’s a reminder that even the most unassuming objects, when framed in the right context, can reveal their own unique beauty. A subtle homage to the ordinary, which often hides its charm in plain sight. #urbanescapes #inszenierungdestäglichen #fahrradliebe #hansestadt #wismarfotografie #alltagsästhetik #straßenfotografie #denkmalgeschützt #minimalismus #lichtundschatten #altstadtliebe #stadtansichten #architekturliebe #unbeachtetschönheit #wismarmomente
1 Jahr ago
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5/9
🇩🇪 „Ein Hauch von Kaiserzeit“

Der kleine Laden mit der nostalgischen Aufschrift „Cigarren“ erinnert an eine Zeit, in der Tabakwaren zum festen Sortiment der Kolonialwarenläden gehörten. Solche Geschäfte waren Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, wo Geschichten ausgetauscht und die exotischen Produkte der Welt bestaunt wurden. Mit seinem historischen Charme versetzt dieser Ort uns zurück in die Kaiserzeit und erzählt von einer Epoche, in der Genuss und Handwerk eng verbunden waren.

🇬🇧 “A Whiff of Imperial Times”

The quaint shop with the nostalgic sign “Cigarren” harks back to an era when tobacco products were a staple of colonial goods stores. These shops were hubs of social life, where stories were shared, and the exotic products of the world admired. With its historical charm, this place transports us to the Imperial era, telling tales of a time when craftsmanship and indulgence went hand in hand.

#nostalgie #zigarrenladen #kaiserzeit #kolonialwaren #historisch #altstadtflair #wismar #hansestadt #denkmalgeschützt #zeitreise #architekturliebe #geschichtetrifftmoderne #traditionundhandwerk #genusskultur #wismarfotografie #nikonphotography #colonialism #kaiserreich
🇩🇪 „Ein Hauch von Kaiserzeit“

Der kleine Laden mit der nostalgischen Aufschrift „Cigarren“ erinnert an eine Zeit, in der Tabakwaren zum festen Sortiment der Kolonialwarenläden gehörten. Solche Geschäfte waren Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, wo Geschichten ausgetauscht und die exotischen Produkte der Welt bestaunt wurden. Mit seinem historischen Charme versetzt dieser Ort uns zurück in die Kaiserzeit und erzählt von einer Epoche, in der Genuss und Handwerk eng verbunden waren.

🇬🇧 “A Whiff of Imperial Times”

The quaint shop with the nostalgic sign “Cigarren” harks back to an era when tobacco products were a staple of colonial goods stores. These shops were hubs of social life, where stories were shared, and the exotic products of the world admired. With its historical charm, this place transports us to the Imperial era, telling tales of a time when craftsmanship and indulgence went hand in hand.

#nostalgie #zigarrenladen #kaiserzeit #kolonialwaren #historisch #altstadtflair #wismar #hansestadt #denkmalgeschützt #zeitreise #architekturliebe #geschichtetrifftmoderne #traditionundhandwerk #genusskultur #wismarfotografie #nikonphotography #colonialism #kaiserreich
🇩🇪 „Ein Hauch von Kaiserzeit“ Der kleine Laden mit der nostalgischen Aufschrift „Cigarren“ erinnert an eine Zeit, in der Tabakwaren zum festen Sortiment der Kolonialwarenläden gehörten. Solche Geschäfte waren Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, wo Geschichten ausgetauscht und die exotischen Produkte der Welt bestaunt wurden. Mit seinem historischen Charme versetzt dieser Ort uns zurück in die Kaiserzeit und erzählt von einer Epoche, in der Genuss und Handwerk eng verbunden waren. 🇬🇧 “A Whiff of Imperial Times” The quaint shop with the nostalgic sign “Cigarren” harks back to an era when tobacco products were a staple of colonial goods stores. These shops were hubs of social life, where stories were shared, and the exotic products of the world admired. With its historical charm, this place transports us to the Imperial era, telling tales of a time when craftsmanship and indulgence went hand in hand. #nostalgie #zigarrenladen #kaiserzeit #kolonialwaren #historisch #altstadtflair #wismar #hansestadt #denkmalgeschützt #zeitreise #architekturliebe #geschichtetrifftmoderne #traditionundhandwerk #genusskultur #wismarfotografie #nikonphotography #colonialism #kaiserreich
1 Jahr ago
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6/9
🇩🇪 „Hafenkräne“

Rostiger Stahl, verwittertes Metall und eine unverkennbare industrielle Ästhetik – was wäre eine Hansestadt ohne ihre Hafenkräne? Diese massiven Konstruktionen erzählen von der harten Arbeit, die einst den Puls des Hafens bestimmte. Kaum vorstellbar, wie es war, als die Segelschiffe hier anlegten und Menschen von Hand Waren entluden. Heute sind sie nicht nur funktionale Maschinen, sondern auch stille Zeugen einer reichen Geschichte.

🇬🇧 “Harbour Cranes”

Rusty steel, weathered metal, and a unique industrial charm – what would a Hanseatic city be without its harbour cranes? These massive structures tell stories of the hard labour that once drove the heartbeat of the port. It’s hard to imagine the days when sailing ships docked here, and goods were unloaded by hand. Today, they are not only functional machines but also quiet witnesses to a rich history.

#wismarhafen #wismar #hansestadtwismar #ostsee #hafen #hafenkräne #industrieästhetik #rostigerscharm #hafenliebe #hafenfotografie #industrielook #mecklenburgvorpommern #balticsea #hafenromantik #maritim #seefahrt #geschichtetrifftmoderne #denkmal #stahlimpressionen #hafenstadt #nikonphotography
🇩🇪 „Hafenkräne“

Rostiger Stahl, verwittertes Metall und eine unverkennbare industrielle Ästhetik – was wäre eine Hansestadt ohne ihre Hafenkräne? Diese massiven Konstruktionen erzählen von der harten Arbeit, die einst den Puls des Hafens bestimmte. Kaum vorstellbar, wie es war, als die Segelschiffe hier anlegten und Menschen von Hand Waren entluden. Heute sind sie nicht nur funktionale Maschinen, sondern auch stille Zeugen einer reichen Geschichte.

🇬🇧 “Harbour Cranes”

Rusty steel, weathered metal, and a unique industrial charm – what would a Hanseatic city be without its harbour cranes? These massive structures tell stories of the hard labour that once drove the heartbeat of the port. It’s hard to imagine the days when sailing ships docked here, and goods were unloaded by hand. Today, they are not only functional machines but also quiet witnesses to a rich history.

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🇩🇪 „Hafenkräne“ Rostiger Stahl, verwittertes Metall und eine unverkennbare industrielle Ästhetik – was wäre eine Hansestadt ohne ihre Hafenkräne? Diese massiven Konstruktionen erzählen von der harten Arbeit, die einst den Puls des Hafens bestimmte. Kaum vorstellbar, wie es war, als die Segelschiffe hier anlegten und Menschen von Hand Waren entluden. Heute sind sie nicht nur funktionale Maschinen, sondern auch stille Zeugen einer reichen Geschichte. 🇬🇧 “Harbour Cranes” Rusty steel, weathered metal, and a unique industrial charm – what would a Hanseatic city be without its harbour cranes? These massive structures tell stories of the hard labour that once drove the heartbeat of the port. It’s hard to imagine the days when sailing ships docked here, and goods were unloaded by hand. Today, they are not only functional machines but also quiet witnesses to a rich history. #wismarhafen #wismar #hansestadtwismar #ostsee #hafen #hafenkräne #industrieästhetik #rostigerscharm #hafenliebe #hafenfotografie #industrielook #mecklenburgvorpommern #balticsea #hafenromantik #maritim #seefahrt #geschichtetrifftmoderne #denkmal #stahlimpressionen #hafenstadt #nikonphotography
1 Jahr ago
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7/9
🇩🇪 “Neugotik in Wismar – ein Spiel aus Licht und Schatten”

Die Backsteinfassade, durchbrochen von feinen neugotischen Fensterelementen, leuchtet im goldenen Licht des späten Nachmittags. Dieses Detail ist ein wunderschönes Beispiel für die gotisierenden Einflüsse, die man in Wismar an vielen Ecken findet – sei es an ganzen Häusern oder, wie hier, an sorgfältig umgesetzten Einzelheiten. Die Neugotik zeigt sich als eine Hommage an die Tradition und verleiht dem Stadtbild eine fast romantische Note. Besonders faszinierend ist, wie das Sonnenlicht die Texturen und Konturen des Backsteins zum Leben erweckt – ein Fest für das Auge und die Kamera.

🇬🇧 “Neo-Gothic in Wismar – a play of light and shadow”

The brick façade, adorned with delicate neo-Gothic window details, glows in the golden light of late afternoon. This element is a wonderful example of the Gothic-inspired influences that can be found throughout Wismar—whether in entire buildings or, as here, in carefully crafted details. Neo-Gothic emerges as a tribute to tradition, adding a nearly romantic charm to the cityscape. Most fascinating is how the sunlight brings the textures and contours of the bricks to life—a feast for the eye and the camera.

#neugotik #wismar #architekturliebe #backsteingotik #stadtfotografie #lichtundschatten #architekturfotografie #denkmalpflege #fotografieinspiration #norddeutschland #brickgothic #nikonphotography #architecture_hunter #mecklenburg_vorpommern #entdecke_deutschland #raw_germany #goldenhourphotography #goldenhour #beautifuldestinations
🇩🇪 “Neugotik in Wismar – ein Spiel aus Licht und Schatten”

Die Backsteinfassade, durchbrochen von feinen neugotischen Fensterelementen, leuchtet im goldenen Licht des späten Nachmittags. Dieses Detail ist ein wunderschönes Beispiel für die gotisierenden Einflüsse, die man in Wismar an vielen Ecken findet – sei es an ganzen Häusern oder, wie hier, an sorgfältig umgesetzten Einzelheiten. Die Neugotik zeigt sich als eine Hommage an die Tradition und verleiht dem Stadtbild eine fast romantische Note. Besonders faszinierend ist, wie das Sonnenlicht die Texturen und Konturen des Backsteins zum Leben erweckt – ein Fest für das Auge und die Kamera.

🇬🇧 “Neo-Gothic in Wismar – a play of light and shadow”

The brick façade, adorned with delicate neo-Gothic window details, glows in the golden light of late afternoon. This element is a wonderful example of the Gothic-inspired influences that can be found throughout Wismar—whether in entire buildings or, as here, in carefully crafted details. Neo-Gothic emerges as a tribute to tradition, adding a nearly romantic charm to the cityscape. Most fascinating is how the sunlight brings the textures and contours of the bricks to life—a feast for the eye and the camera.

#neugotik #wismar #architekturliebe #backsteingotik #stadtfotografie #lichtundschatten #architekturfotografie #denkmalpflege #fotografieinspiration #norddeutschland #brickgothic #nikonphotography #architecture_hunter #mecklenburg_vorpommern #entdecke_deutschland #raw_germany #goldenhourphotography #goldenhour #beautifuldestinations
🇩🇪 “Neugotik in Wismar – ein Spiel aus Licht und Schatten”

Die Backsteinfassade, durchbrochen von feinen neugotischen Fensterelementen, leuchtet im goldenen Licht des späten Nachmittags. Dieses Detail ist ein wunderschönes Beispiel für die gotisierenden Einflüsse, die man in Wismar an vielen Ecken findet – sei es an ganzen Häusern oder, wie hier, an sorgfältig umgesetzten Einzelheiten. Die Neugotik zeigt sich als eine Hommage an die Tradition und verleiht dem Stadtbild eine fast romantische Note. Besonders faszinierend ist, wie das Sonnenlicht die Texturen und Konturen des Backsteins zum Leben erweckt – ein Fest für das Auge und die Kamera.

🇬🇧 “Neo-Gothic in Wismar – a play of light and shadow”

The brick façade, adorned with delicate neo-Gothic window details, glows in the golden light of late afternoon. This element is a wonderful example of the Gothic-inspired influences that can be found throughout Wismar—whether in entire buildings or, as here, in carefully crafted details. Neo-Gothic emerges as a tribute to tradition, adding a nearly romantic charm to the cityscape. Most fascinating is how the sunlight brings the textures and contours of the bricks to life—a feast for the eye and the camera.

#neugotik #wismar #architekturliebe #backsteingotik #stadtfotografie #lichtundschatten #architekturfotografie #denkmalpflege #fotografieinspiration #norddeutschland #brickgothic #nikonphotography #architecture_hunter #mecklenburg_vorpommern #entdecke_deutschland #raw_germany #goldenhourphotography #goldenhour #beautifuldestinations
🇩🇪 “Neugotik in Wismar – ein Spiel aus Licht und Schatten” Die Backsteinfassade, durchbrochen von feinen neugotischen Fensterelementen, leuchtet im goldenen Licht des späten Nachmittags. Dieses Detail ist ein wunderschönes Beispiel für die gotisierenden Einflüsse, die man in Wismar an vielen Ecken findet – sei es an ganzen Häusern oder, wie hier, an sorgfältig umgesetzten Einzelheiten. Die Neugotik zeigt sich als eine Hommage an die Tradition und verleiht dem Stadtbild eine fast romantische Note. Besonders faszinierend ist, wie das Sonnenlicht die Texturen und Konturen des Backsteins zum Leben erweckt – ein Fest für das Auge und die Kamera. 🇬🇧 “Neo-Gothic in Wismar – a play of light and shadow” The brick façade, adorned with delicate neo-Gothic window details, glows in the golden light of late afternoon. This element is a wonderful example of the Gothic-inspired influences that can be found throughout Wismar—whether in entire buildings or, as here, in carefully crafted details. Neo-Gothic emerges as a tribute to tradition, adding a nearly romantic charm to the cityscape. Most fascinating is how the sunlight brings the textures and contours of the bricks to life—a feast for the eye and the camera. #neugotik #wismar #architekturliebe #backsteingotik #stadtfotografie #lichtundschatten #architekturfotografie #denkmalpflege #fotografieinspiration #norddeutschland #brickgothic #nikonphotography #architecture_hunter #mecklenburg_vorpommern #entdecke_deutschland #raw_germany #goldenhourphotography #goldenhour #beautifuldestinations
1 Jahr ago
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8/9
🇩🇪 „Geschichtsstunde“

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Wismar an einem milden Nachmittag – was für eine wunderbare Zeitreise! Diese historischen Giebel, die in sanftes Licht getaucht sind, erzählen Geschichten von Hanse, Handel und Handwerk. Es ist beeindruckend, wie viel von diesem architektonischen Erbe noch erhalten ist. Ein wahrer Schatz für alle, die mit offenen Augen und einer Kamera auf Entdeckungsreise gehen. Wismar verzaubert mit jedem Blick!

🇬🇧 “History Lesson”

A stroll through Wismar’s old town on a mild afternoon – what a wonderful journey through time! These historic gables, bathed in soft light, tell tales of the Hanseatic League, trade, and craftsmanship. It’s incredible how much of this architectural heritage has been preserved. A true treasure for anyone exploring with open eyes and a camera in hand. Wismar enchants with every glance!

#wismar #altstadtwismar #hanseaticarchitecture #historicalbuildings #afternoonlight #urbanphotography #travelgermany #discoverhistory #wismaraltstadt #architecture #architecture_hunter #architecturephotography #detail #nikonphotography #instatravel #mecklenburgvorpommern #aufnachmv #goldenhour #raw_germany #deutschlandentdecken
🇩🇪 „Geschichtsstunde“

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Wismar an einem milden Nachmittag – was für eine wunderbare Zeitreise! Diese historischen Giebel, die in sanftes Licht getaucht sind, erzählen Geschichten von Hanse, Handel und Handwerk. Es ist beeindruckend, wie viel von diesem architektonischen Erbe noch erhalten ist. Ein wahrer Schatz für alle, die mit offenen Augen und einer Kamera auf Entdeckungsreise gehen. Wismar verzaubert mit jedem Blick!

🇬🇧 “History Lesson”

A stroll through Wismar’s old town on a mild afternoon – what a wonderful journey through time! These historic gables, bathed in soft light, tell tales of the Hanseatic League, trade, and craftsmanship. It’s incredible how much of this architectural heritage has been preserved. A true treasure for anyone exploring with open eyes and a camera in hand. Wismar enchants with every glance!

#wismar #altstadtwismar #hanseaticarchitecture #historicalbuildings #afternoonlight #urbanphotography #travelgermany #discoverhistory #wismaraltstadt #architecture #architecture_hunter #architecturephotography #detail #nikonphotography #instatravel #mecklenburgvorpommern #aufnachmv #goldenhour #raw_germany #deutschlandentdecken
🇩🇪 „Geschichtsstunde“

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Wismar an einem milden Nachmittag – was für eine wunderbare Zeitreise! Diese historischen Giebel, die in sanftes Licht getaucht sind, erzählen Geschichten von Hanse, Handel und Handwerk. Es ist beeindruckend, wie viel von diesem architektonischen Erbe noch erhalten ist. Ein wahrer Schatz für alle, die mit offenen Augen und einer Kamera auf Entdeckungsreise gehen. Wismar verzaubert mit jedem Blick!

🇬🇧 “History Lesson”

A stroll through Wismar’s old town on a mild afternoon – what a wonderful journey through time! These historic gables, bathed in soft light, tell tales of the Hanseatic League, trade, and craftsmanship. It’s incredible how much of this architectural heritage has been preserved. A true treasure for anyone exploring with open eyes and a camera in hand. Wismar enchants with every glance!

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🇩🇪 „Geschichtsstunde“ Ein Spaziergang durch die Altstadt von Wismar an einem milden Nachmittag – was für eine wunderbare Zeitreise! Diese historischen Giebel, die in sanftes Licht getaucht sind, erzählen Geschichten von Hanse, Handel und Handwerk. Es ist beeindruckend, wie viel von diesem architektonischen Erbe noch erhalten ist. Ein wahrer Schatz für alle, die mit offenen Augen und einer Kamera auf Entdeckungsreise gehen. Wismar verzaubert mit jedem Blick! 🇬🇧 “History Lesson” A stroll through Wismar’s old town on a mild afternoon – what a wonderful journey through time! These historic gables, bathed in soft light, tell tales of the Hanseatic League, trade, and craftsmanship. It’s incredible how much of this architectural heritage has been preserved. A true treasure for anyone exploring with open eyes and a camera in hand. Wismar enchants with every glance! #wismar #altstadtwismar #hanseaticarchitecture #historicalbuildings #afternoonlight #urbanphotography #travelgermany #discoverhistory #wismaraltstadt #architecture #architecture_hunter #architecturephotography #detail #nikonphotography #instatravel #mecklenburgvorpommern #aufnachmv #goldenhour #raw_germany #deutschlandentdecken
1 Jahr ago
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Case Study | IwF

Kurzübersicht aka Infoflyer

Eines der kleineren Projekte am Rande war die Gestaltung eines Informationsflyers, der für einen Messeauftritt des IwF (Institut für werkzeuglose Fertigung) benötigt wurde. Der dreifach-Falz-Flyer wurde mit angeliefertem Bildmaterial und Informationen über die Tätigkeiten und Schulungs- wie Weiterbildungsangebote des Instituts befüllt.


Unterlagenmappen des IwF

Als weiteren Baustein zur Verbesserung der Außenwirkung des Instituts für werkzeuglose Fertigung wurden Unterlagenmappen benötigt, die sowohl für Informationsblätter, Unterlagen und Zeugnisse der Schulungsteilnehmer genutzt werden können. Das Design wurde bewusst schlicht gehalten, um eine möglichst breitgestreute Nutzung zu erzielen und sich nicht an einen einzigen Zweck zu binden.

Case Study | Ein Handwerk mit Kettler

„Kunde der ersten Stunde“

Aus einer meiner ersten Kundenbeziehungen ist inzwischen auch eine Freundschaft geworden und so kommt es vor, dass ich manche Projekte eher aus Leidenschaft weiterbetreibe als aus Profitgründen.
So verhält es sich bei diesem Projekt, welches mich 2018 nach Köln brachte.

Modulares Bauen in Zeiten von explodierenden Baustoffpreisen und Engpässen wird immer gefragter und hat an Aktualität eher hinzugewonnen.
Kaum zu glauben, dass dieses Projekt inzwischen fast vier Jahre alt wird und damit in die „Gründerzeit“ von @baumannsmedienkonzepte fällt.

Dieser Projektrückblick zeigt eine kleine erstellte Übersicht der verschiedenen entwickelten Modultypen, die sich ganz nach dem Bedarf der Bauherren und Bewohner erweitern lassen und so mit dem Raumbedarf „mitwachsen“.
Hier wird deutlich, dass mir mein vorausgegangenes Architekturstudium zum Vorteil gereicht hat, was die Darstellungsform anging.

Zudem wurde mir die Aufgabe zuteil, die Visitenkarten zu gestalten.